Im Notfall

Atemnot? Brustschmerzen? Bewusstlosigkeit? Ein schwerer Unfall? Bitte wählen Sie bei einem solchen Notfall sofort die

Notrufnummer: 112!

Anästhesie

Die Abteilung für Anästhesiologie und Transfusionsmedizin

Gemeinsam mit dem Chefarzt Dr. med. E. Bauermann (Facharzt für Anästhesiologie und Facharzt für Transfusionsmedizin) und der Oberärztin Frau Dr. med. K. Soppart (Fachärztin für Anästhesiologie) setzen sich Anästhesie- und Intensivpflegefachleute und Medizinisch Technische Assistentinnen (MTA) für unsere Patienten ein. Unsere Aufgaben:

Anästhesiologie:

Chirurgische Eingriffe werden erst durch eine angemessene Anästhesie möglich.
Neben der Ausschaltung von Schmerz und Bewusstsein übernehmen wir während einer Operation die Kontrolle und Aufrechterhaltung lebenswichtiger Körperfunktionen wie Atmung und Kreislauf. Man unterscheidet:

Die Lokalanästhesie oder örtliche Betäubung
Die Regionalanästhesie
Die Allgemeinanästhesie

Transfusionsmedizin:

Bei Übertragung von Eigenblut fallen die Risiken der Übertragung von Fremdblut weg. Es ist das sicherste Blut, das es gibt, und kann auf verschiedene Weise gewonnen werden:

Eigenblutgewinnung vor der Operation
Verdünnung des Blutes vor der Operation
Zurückgewinnung der roten Blutkörperchen


Anästhesiologische Intensivmedizin:

Nach der Operation betreuen wir die Patienten auf der Intensivstation. Narkose, Operation, Blutverlust und Stress beeinflussen Herz und Kreislauf, Lungen- und Nierenfunktion auch noch nach dem Eingriff. Das erfordert eine sorgfältige Überwachung aller überlebenswichtigen Funktionen durch modernste Geräte:

  • EKG
  • Pulsoxymetrie (Messung des Sauerstoffgehalts im Blut)
  • Blutdruckmessung:nNoninvasiv; invasiv
  • Capnometrie (Messung der Zusammensetzung der Atemluft)

Schmerztherapie:

Frischoperierte leiden unter Schmerzen, die durch die Schmerzbehandlung nach Operationen deutlich gelindert werden. Im Paulinenkrankenhaus wird hierfür moderne Technik eingesetzt. Beispielsweise nach Plexusanästhesien können über einen dünnen Schlauch (Katheter) mittels Computer-Infusionspumpen wiederholt bzw. fortlaufend schmerzlindernde Medikamente in die operierte Körperregion gegeben werden.

Aktuelles:

Ausgabe Dezember 2011 "Mathias Aktuell"

Montag, 19. Dezember 2011

Wichtige und interessante Informationen rund um die Mathias Stiftung - die Ausgabe Dezember 2011...