Atemnot? Brustschmerzen? Bewusstlosigkeit? Ein schwerer Unfall? Bitte wählen Sie bei einem solchen Notfall sofort die
Dem Konzept der Ganzheitlichkeit des Menschen folgend unterhält das Mathias-Spital einen eigenen psychologischen Dienst für Patienten und Mitarbeiter.
"Was möchten Sie, dass wir für Sie tun?" - diese Frage stellen wir in der Krankenhausseelsorge. Wir sind für Sie da, wenn Sie als Patientin oder Patient in das Mathias-Spital kommen. Gemeinsam mit den ärztlichen und pflegerischen Mitarbeitern möchten wir dafür sorgen, dass Sie an Körper und Seele gesund werden.
Dem Konzept der Ganzheitlichkeit des Menschen folgend unterhält das Mathias-Spital einen eigenen psychologischen Dienst für Patienten und Mitarbeiter. Damit wird ein Anspruch, dem sich viele Krankenhäuser theoretisch verpflichtet fühlen, auch in die Alltagspraxis umgesetzt: Heilung kann nur erfolgen, wenn der Mensch als Ganzheit von Körper und Seele gesehen und nicht auf die Rolle des Symptomträgers reduziert wird.
Aufgabenschwerpunkte des psychologischen Dienstes sind neben der Begleitung von Menschen in der Krankenhaussituation und der Fortbildung von Mitarbeitern:
Da die Diagnose Krebs für jeden Menschen einen radikalen Einschnitt ins Leben darstellt, den es nicht nur körperlich zu bewältigen, sondern auch seelisch zu verkraften gilt, können Sie in dieser Situation unseren Psychoonkologen einfach ansprechen.
Da sich gezeigt hat, dass viele Probleme in der Diabetestherapie und im Diabetes-Selbstmanagement weniger in mangelndem medizinischen Wissen der Patienten begründet sind als in der seelischen Akzeptanz der Krankheit, gehört zum Diabetesteam des Mathias-Spitals auch ein Fachpsychologe. Sein Aufgabenbereich umfasst neben Schulungseinheiten, in denen es um die Integration des Diabetes in den Alltag geht, therapeutische Hilfsangebote, bei denen individuelle Lösungen der Krankheitsverarbeitung im Mittelpunkt stehen.
So ähnlich hat Jesus den blinden Bartimäus gefragt - nachzulesen im Markusevangelium. Jesus stellt den Menschen, ob krank oder gesund, in den Mittelpunkt. Auch mit einer Krankheit oder Behinderung können und sollen Sie selbst entscheiden, was für Sie getan werden soll.
"Was möchten Sie, dass wir für Sie tun?" - diese Frage stellen auch wir in der Krankenhausseelsorge. Wir sind für Sie da, wenn Sie als Patientin oder Patient in das Mathias-Spital kommen. Gemeinsam mit den ärztlichen und pflegerischen Mitarbeitern möchten wir dafür sorgen, dass Sie an Körper und Seele gesund werden.
Wir sind als Seelsorgerinnen und Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche für Sie da. Auf Wunsch stellen wir auch den Kontakt zu anderen Konfessionen oder Religionsgemeinschaften her.
Gottesdienst-Zeiten:
Patienten und Patientinnen können die Gottesdienste in der Kapelle oder über den Haussender Kanal 36 von ihrem Zimmer aus mitfeiern.
Ansprechpartner für Sie ist:
Der Sozialdienst im Mathias-Spital berät Sie oder Ihre Angehörigen in allen wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Fragen und Nöten, die im Zusammenhang mit Ihrem Krankenhausaufenthalt entstehen.
Gesundheitliche Probleme können den Alltag ganz schön durcheinanderbringen: Unversorgte Angehörige bleiben zu Hause zurück, finanzielle Dinge müssen noch geregelt werden. Für diese und andere Aufgaben gibt es den Sozialdienst. Er berät und hilft in folgenden Situationen:
Falls Sie gehfähig sind, können Sie unsere Sozialarbeiterin nach telefonischer Abstimmung im Dienstzimmer im Erdgeschoss aufsuchen.
Der Sozialdienst im Mathias-Spital berät Sie oder Ihre Angehörigen in allen wirtschaftlichen, sozialen und persönlichen Fragen und Nöten, die im Zusammenhang mit Ihrem Krankenhausaufenthalt entstehen.
Gesundheitliche Probleme können den Alltag ganz schön durcheinanderbringen: Unversorgte Angehörige bleiben zu Hause zurück, finanzielle Dinge müssen noch geregelt werden. Für diese und andere Aufgaben gibt es den Sozialdienst. Er berät und hilft in folgenden Situationen:
Falls Sie gehfähig sind, können Sie unsere Sozialarbeiterin nach telefonischer Abstimmung im Dienstzimmer im Erdgeschoss aufsuchen.