Atemnot? Brustschmerzen? Bewusstlosigkeit? Ein schwerer Unfall? Bitte wählen Sie bei einem solchen Notfall sofort die
Hallo, ich heiße Pinoccio! Mein Kinderarzt hat gesagt, dass ich ins Krankenhaus muss. Natürlich haben sich meine Eltern und ich für die Kinderklinik im Mathias-Spital entschieden. Warum, wollt Ihr wissen? Ganz einfach! Ich erzähle Euch mal von meinem letzten Aufenthalt dort.
Am Aufnahmetag haben sich meine Eltern und ich in der Kinderambulanz angemeldet. Zuerst war das ganz ungewohnt. Die meisten meiner Lieblingsspielsachen musste ich zu Hause lassen und auch meine Schwester, mit der ich so gerne spiele, musste zu Hause bleiben.
Anschließend hat uns die Kinderkrankenschwester mit auf die Station genommen. Sie hat uns erklärt, dass es zwei Kinderstationen gibt. Eine für die ganz kleinen Kinder und eine für die größeren. Dann hat sie uns mein Zimmer gezeigt.
Dort waren noch mehr kranke Kinder in meinem Alter. Die Kinderkrankenschwester erklärte meinen Eltern, dass für die größeren Kinder auch Telefon und Fernsehen angemeldet werden können. Und stellt Euch vor, meine Mama durfte sogar bei mir übernachten. Dafür gab es kostenlos eine Liege und Bettwäsche. Essen konnte meine Mama im Bistro des Krankenhauses.
Die Kinderkrankenschwester machte uns darauf aufmerksam, dass wir auf mitgebrachte Sachen gut aufpassen sollen, weil das Krankenhaus dafür keine Haftung übernimmt.
Nachdem wir uns im Zimmer eingerichtet hatten, kam die Schwester wieder. Sie sagte, dass immer eine Schwester oder ein Pfleger für mich zuständig seien. Dann sagte sie, dass mir meine Mama, wie zu Hause auch, bei verschiedenen Dingen helfen könne. Darüber hat sich meine Mama sehr gefreut. Vormittags war Visite durch den Stationsarzt. Die Schwester sagte auch, dass ich Besuch haben dürfe. Das war super, denn sogar meine Schwester konnte zum Spielen kommen.
Danach durfte ich mich auf der Station umsehen, denn ich hatte keine ansteckende Erkrankung. Auf der Kinderstation gibt es ein Spielzimmer, wo ich mit anderen Kindern spielen konnte. Außerdem hat das Mathias-Spital sogar eine eigene Patientenbibliothek, in der ich Spiele und Bücher ausleihen konnte. Wenn sie nicht mehr im Bett liegen mussten, durften die Schulkinder am Unterricht der Schule für Kranke teilnehmen. Aber das beste war: Einmal pro Woche kam der Clown-Doktor auf die Kinderstation.
Nach ein paar Tagen habe ich mich richtig wohl gefühlt. Meine Mama ist dann häufiger im Park spazieren gegangen und meinte, dass ich groß genug sei und sie nun wieder zu Hause schlafen könne. Die letzten Tage war ich dann ganz allein im Krankenhaus, aber Mama, Papa und meine Schwester haben mich jeden Tag besucht.
So, jetzt wisst Ihr, warum wir uns für die Kinderklinik im Mathias-Spital entschieden haben. Wenn Ihr mehr wissen möchtet, meldet Euch doch einfach selbst im Mathias-Spital oder besucht mal das Krankenhaus.