Im Notfall

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Anästhesie

Jährlich werden mehr als 10.000 Patienten aus den operativen Fächern Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Urologie und Kinderurologie, Technische Orthopädie, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und den konservativen Fächern, insbesondere Kardiologie und Pneumologie/Thoraxonkologie anästhesiologisch betreut. Vom Neugeborenen bis zum über 100-jährigen werden Patienten aller Altersstufen behandelt. Hierbei kommt das gesamte Spektrum der modernen Anästhesiologie zur Anwendung. Neben der klassischen Vollnarkose unter Einsatz schonender und nebenwirkungsarmer Medikamente werden auch alle gängigen Verfahren der Regionalanästhesie eingesetzt. Unerfreuliche Nebenwirkungen der Narkose wie Übelkeit und Erbrechen können heute weitgehend vermieden werden. Durch die Kombination von Vollnarkose und Katheterverfahren der Regionalanästhesie kann bei vielen Eingriffen eine optimale Schmerzbehandlung auch für die Zeit unmittelbar nach der Operation garantiert werden. So wird beispielsweise bei großen Eingriffen im Bauchraum ein sogenannter thorakaler Periduralkatheter angelegt, um Schmerzfreiheit nach der Operation zu gewährleisten. Das geeignete und geplante Narkoseverfahren wird in allen Fällen vor der Operation vom Anästhesisten mit dem Patienten besprochen und ausführlich alle Fragen beantwortet.
Während des Eingriffs und anschliessend im Aufwachraum werden alle Patienten unter Einsatz moderner Technik überwacht, bis sie auf Ihre Station zurückkehren können. Sofern notwendig, kümmert sich der Schmerzdienst auch auf der Station weiter um die optimale Schmerztherapie.


Aktuelles:

Ausgabe März 2012 "Mathias Aktuell"

Freitag, 30. März 2012

Wichtige und interessante Informationen rund um die Mathias Stiftung - die Ausgabe März 2012 des...