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Wo medizinische Lagebilder entstehen


Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin

Die Radiologie gehört aufgrund der rasanten technischen Entwicklung zu den innovativsten Fächern der Medizin überhaupt. Sie liefert wichtige Daten und hat auf diese Weise einen wesentlichen Anteil an der Diagnose und Behandlung von Krankheiten.

Die Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin bildet den Datenknotenpunkt des Klinikums Ibbenbüren. Sie gewinnt mittels modernster Untersuchungsmethoden verlässliche Daten einer Erkrankung und fasst diese in Bilddarstellungen zusammen.

Dr. G. Fund
  • Leitung
    Dr. med. Gerrit Fund, Chefarzt
    Telefon:
    0 54 51 / 52 15 00

Diese medizinischen Lagebilder stellen ihrerseits eine wesentliche Grundlage für die weitere Therapieplanung dar. Die Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin ist dabei nicht nur Anlaufstelle für verschiedenste Untersuchungen, sondern steht darüber hinaus im Sinne einer optimalen Therapie für den Patienten in einem ständigen interdisziplinären Dialog mit allen Fachbereichen des Klinikums.

Das Leistungsspektrum der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin umfasst unter anderem

  • alle modernen Verfahren der Diagnostik (mit und ohne Röntgenstrahlung)
  • Gefäßuntersuchung und -darstellung
  • Schlaganfall- und Notfalldiagnostik
  • interventionelle Radiologie und Schmerztherapie
  • Computer- und Kernspintomografie
  • Sonografie (Ultraschall)
  • Organbiopsien
  • Knochendichtemessung
  • Teil- und Ganzkörper-Szintigrafie
  • ein Mamma-Zentrum
  • Mammografie.

Eine Besonderheit stellt hierbei das Verfahren der perkutanen Vertebroplastie unter Röntgenkontrolle dar, das im Klinikum Ibbenbüren angeboten wird. Hierbei handelt es sich um ein neues, minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen: Ohne Vollnarkose wird mittels einer Hohlnadel Knochenzement in den beschädigten Wirbelkörper eingebracht. Unter Hitze-Einwirkung härtet dieser Zement binnen Kurzem aus, und der Patient kann sofort mobilisiert werden. 

Die Patienten des Klinikums Ibbenbüren profitieren von dem medizinisch-ärztlichen sowie technischen Know-how, welches sich in der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin gebündelt findet. Ständige Weiterbildung, Qualitätskontrollen, aber auch eine erhebliche Geräte-Erneuerung in diesem Bereich sorgen dafür, dass der Anschluss an die rasanten Sprünge der technischen Entwicklung gewährleistet bleibt. So wurden alleine 2008 zwei Computertomografen sowie ein Kernspintomograf der neuesten Generation installiert. Eine im selben Rahmen noch zu vollziehende Volldigitalisierung erlaubt zudem jederzeit und überall im Klinikum Ibbenbüren den Zugriff auf alle Bilddarstellungen. Nicht zuletzt durch die Volldigitalisierung hat sich das Klinikum Ibbenbüren den heutigen Anforderungen medizinischer Technologien gestellt und sich somit für den Wettbewerb und das Wohl der Patienten glänzend positioniert.

Aktuelles:

Ausgabe Dezember 2011 "Mathias Aktuell"

Montag, 19. Dezember 2011

Wichtige und interessante Informationen rund um die Mathias Stiftung - die Ausgabe Dezember 2011...